Rezensionen

Reaktionen bei der Leserunde zu Waldwandler:

„Ich fange an mitzuleiden und zu zittern. Es berührt mich.“

„Das war Nervenkitzel und Emotion pur“

„Oh Weh ist das traurig, jetzt musste ich mir doch die Tränen verkneifen“

„Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.“

„Gefühle so echt und berührend darzustellen, ist einfach grandios …. Was für eine emotionale Geschichte!!!“

>>> Ich strahle vorm Bildschirm! Gut, dass ich nicht radioaktiv bin. 😉

Wie ich solche Rezensionen liebe! :-)

Lady Moonlights Meinung:

„… Die Geschichte wird sehr gefühlvoll und romantisch, gleichzeitig aber auch spannend und mit genau der richtigen Prise Humor erzählt. Diese Mischung gefällt mir wahnsinnig gut!
Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Jeder von ihnen hat andere Eigenschaften, wirkt auf seine Art und Weise besonders. Die Dreiecksbeziehung zwischen den Protagonisten ist gut konstruiert und nachvollziehbar. Der lebendige Schreibstil und die originell gestaltete Welt, die einige mittelalterliche Züge aufweist, haben mich regelrecht an diese Geschichte gefesselt. […]
Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Romantasy-Fans werden hier garantiert auf ihre Kosten kommen! „Glücksbringerin der Schattenwälder“ hat mich berührt, überrascht und begeistert zurückgelassen. […] Hier stimmt meiner Meinung nach einfach alles!“

Hier gehts zur vollständigen Rezension.

Vielen Dank für dieses grandiose Feedback!

Begeisterte Leser! :)

Wieder eine hervorragende Beurteilung für Glücksbringerin der Schattenwälder.

Die Bloggerin und erfahrene Fantasyleserin Manja von http://manjasbuchregal.blogspot.de für

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, lebendig und sehr gut zu lesen. Man kann als Leser vollkommen abtauchen und alles um sich herum vergessen. […]
Die geschaffene Welt ist einzigartig, die Idee hinter der Geschichte neuartig und schlüssig ausgearbeitet.
[…] eine mehr als gelungene Mischung aus Fantasy, Spannung und Romantik. Die sehr gut gestalteten Charaktere, der lebendige Stil und eine Handlung, die sowohl emotionsgeladen, spannend und überraschend ist haben mich abtauchen lassen und absolut begeistert.

Hier gehts zur vollständigen Rezension.

Für solche begeisterten Leser schreibt man als Autor! Vielen Dank für das Lob!

Ich hoffe noch viel mehr Leser mit Glücksbringerin der Schattenwälder unterhalten und begeistern zu können!

Noch eine hervorragende Bewertung

für Glücksbringerin der Schattenwälder!

Zum Beitrag: http://gelesenebuechervonandrea.blogspot.de/p/oktober-201gelesene-bucher.html

„verdiente 5 Sterne

Dieses Buch ist wirklich fantastisch. Man wird in eine noch nie dagewesene Welt entführt in der es komplett neue Arten von Fantasiewesen gibt. Hach ich habe auch smaragd grüne Augen… ich bin eine Talisma (Glücksbringerin) wusste ich noch gar nicht. Und dann gibt es da noch die Schattenwesen, die möchte ich eigentlich nicht begegnen. Ja und dann noch die Waldwandler. Die Hauptfigur Kaja ist mir eigentlich von Anfang an ans Herz gewachsen.Durch ihre doch leicht aufbrausende Art und sich nichts vorschreiben zu lassen, schon gar nicht von Männern, ob nun Mensch, Waldwandler oder gar Schattenwesen,ist sie mir noch sympatischer geworden. Endlich mal wieder eine starke Heldin mit dem Herz am rechten Platz. Ich konnte auch fast alle Entscheidungen von ihr nachvollziehen. In einer Sache hätte ich aber doch hinterfragt, warum Teon so entschieden hat. Aber das hat sie dann nach etlichen Kapiteln ja doch noch rausgefunden und somit konnte dieses Missverständnis geklärt werden. Ich habe an einigen Stellen regelrecht geschimpft und gewettert und entweder Nio oder Kaja oder auch Teon das richtige gesagt. Aber leider hat keiner auf mich gehört. Somit mussten die Figuren doch wirklich, für mich gefühlt ewig, auf die Lösung ihrer Probleme warten.
Der Schreibstil ist super, er hat einen ohne Umständen in die Welt des Buches entführt. Auch der auktorialen Erzählstil ist sehr gelungen, dadurch liest man die Erlebnisse meistens aus Sicht einer bestimmten Person, aber aus der Sicht des Erzählers, nicht die Ich – Person.  Dann wird zwischendurch die Szene aus der Sicht der anderen Person beschrieben, die gerade das Gleiche erlebt. Wobei es aber nicht zu irgendwelchen doppelten Erzählungen kommt, da ja jede Person eine andere Sichtweise hat. Eine super gelungene Leistung, dadurch lernt man gleich die Gedanken  und die Gefühle der anderen Personen kennen.Fazit: Eine gelungene Mischung aus Fantasy, Romantik, Spannung und auch Action. Eine eindeutige Leseempfehlung.“

Vielen Dank, ich freue mich! 🙂

Juhu! So eine tolle Rezension! :-)

Die letzten Tage ist Glücksbringerin der Schattenwälder ja in den Verkauf gegangen und auch die Leserunde läuft gut.

Über eine Rezension meines Buches bin ich gerade gestolpert und möchte sie euch nicht vorenthalten:
Beitrag von Buchkata-b-log.
30. September um 11:31 ·

Rezension „Glücksbringerin der Schattenwälder“ von Marie Mohn

5/5 Sternchen

Für die Leserunde bei LovelyBooks hat mir Marie Mohn, die Autorin, das Buch zur Verfügung gestellt. Gemeinsam diskutieren wir in dieser Runde über ihr Buch. Da es noch nicht veröffentlicht wurde, kann es möglich sein, dass einige Kleinigkeiten doch noch geändert werden. Meine Rezension bezieht sich auf das vor der Veröffentlichung vorliegende „Skript“, in dem der Esel noch Tekko heißt, nicht Rekko

Kaja hat smaragdgrüne Augen; sie gilt als Talisma, als Glücksbringerin. Von klein auf wurde ihr eingebläut, vor Fremden ihre Augen zu verstecken, denn die Hochadligen in der Stadt sind ganz wild darauf Talismas zu besitzen. Eines Tages lernt Kaja den Waldwandler Teon kennen. Die beiden verlieben sich ineinander. Doch diese Liebe darf nicht sein. Denn die Menschen fürchten die Waldwandler und seit den jüngsten Erlässen des Bürgermeisters ist jeglicher Kontakt mit Waldwandlern verboten. Und dann gibt es auch noch Nio, Kajas bester Freund aus Kinder- und Jugendtagen, der um ihre Hand anhält. Und als hätte Kaja damit nicht mehr als genug Probleme scheint die Glücksbringerin plötzlich eine Pechsträhne zu haben. Sie wird von Schattenwesen angegriffen, deren Kälte andere Lebewesen erfrieren lässt. Und bald mehren sich die Angriffe, und zwar nicht nur in der Dunkelheit, sondern auch am hellichten Tage. Was hat es mit diesen Angriffen auf sich und wie kann Kaja sich und die Bewohner der Stadt schützen, wenn keine Waffe etwas auszurichten vermag?

Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Rückblick, der dem Leser die Möglichkeit gibt, die Vergangenheit und auch die Gegenwart zu verstehen. Nach diesem kurzen Prolog steckt der Leser auch direkt mitten in der Geschichte drin. Die Autorin hält sich nicht damit auf, langatmig die Geschichte vorzubereiten. Und trotzdem kommen die Beschreibungen der Umgebungen, der Figuren, Kajas Zuhause etc. nicht zu kurz. Auch hier ergeht sich die Autorin nicht in langweilige ausufernde Beschreibungen, sondern sie beschreibt nur so viel wie nötig und, aber auch wichtige Details. Gegenstände wirken fast lebendig und auch die Nebenfiguren wie ihre beste Freundin Mira bleiben zwar im Hintergrund, aber nicht blass. Die Figuren sind sehr klar gezeichnet, ich konnte mir von der Umgebung, von der Werkstatt und dem Haus und auch von den handelnden Personen ein sehr gutes Bild. Auch Kajas, Nios und Teons Entwicklung habe ich zufrieden beobachtet. In ihren Wesen bleiben sie sich treu, aber ihre Erfahrungen lehren sie auch einiges.

Die Geschichte wird im auktorialen Erzählstil geschrieben. Dabei konzentriert sich der Erzähler meistens auf eine bestimmte Person und beschreibt die Ereignisse zunächst aus deren Sicht. Allerdings wechselt der Erzählstil dann nicht in die Ich-Perspektive; der Erzähler bleibt allwissend und beschreibt auch die Gefühle und das Denken der anderen. Zwischendurch verschiebt er ein bisschen seine Perspektive und konzentriert sich auf die Sicht einer anderen Person, die gerade dasselbe erlebt. So überlappen sich zwischenzeitlich zwar die Handlungen, aber sie wiederholen sich nicht, da jede der gerade handelnden Personen einen anderen Fokus auf das Ereignis hat. Diese Mischung finde ich sehr gut gelungen, da ich mir so wirklich ein allumfassendes Bild auch aus der Sicht der Handelnden machen konnte.

Ebenfalls gut herausgearbeitet wurden die vielen Missverständnisse, die es zwischen Mann und Frau so geben kann. Derer sind es in dieser Geschichte sehr viele, bedingt dadurch, dass Kaja ein sehr aufbrausendes Wesen hat und nicht bereit ist, sich von irgendjemandem (von einem Mann schon gar nicht) bevormunden oder sagen zu lassen, was sie zu tun und zu lassen hat. Und da Männer eben kompliziert gestrickt sind und von Frauen keine Ahnung haben, kommt es wie es kommen muss: Teon ist total verunsichert und weiß nicht, wie er mit Kaja umgehen soll. Er weiß nicht, ob bestimmte Handlungen nun gut oder eher schlecht waren. Und er weiß nicht einzuschätzen, wie weit er gehen kann, was wiederum Kajas Wut entfacht. Und so warten beide jeweils auf ein eindeutiges Zeihen des anderen. Auch der Zwiespalt, für welchen Mann Kaja sich aus welchen Gründen entscheiden soll, ist sehr gut herausgearbeitet und zieht sich bis zum Schluss hin.

Der Spannungsbogen der Geschichte bleibt bis zum Ende hin vollständig erhalten. Es gibt immer wieder Spannungsspitzen, die den Leser definitiv bei Laune halten und ihn neugierig machen. Auch der Schluss stolpert nicht über drei Seiten und fertig ist das Buch. Nein, alles wird sorgsam vorbereitet, ohne langatmig zu werden, das Finale ist sehr, sehr spannend und der Spannungsbogen wird langsam abgerundet.

Wer Fantasy mag, gepaart mit ein bisschen Romantik, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Ich habe das Buch verschlungen und vergebe daher 5/5 Sternchen.

Dankeschön! Ich freu mich und hoffe dass sich noch viele weitere Leser für mein Fantasy Romance Buch begeistern werden! 🙂